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Tatort Rollengergronn

 

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Zum Inhalt:

Eine junge, hübsche Frau, die noch keiner Fliege was zuleide getan hat und bei allen Menschen, die sie kennen, beliebt ist, wird vor einem Bioladen im Stadtteil Rollingergrund eiskalt über den Haufen gefahren ... Oder war es doch „nur“ ein schrecklicher Unfall mit Fahrerflucht? Gab es in ihrem Leben vielleicht doch eine Person, bei der sie nicht so beliebt war? Das zu klären, wird für Kommissar Sven Faber, der die Verstorbene übrigens flüchtig kannte, zu einer besonders schwierigen Aufgabe. Er deckt eine Vielzahl von Widersprüchen auf, findet aber keine Beweise. Mitten in den Ermittlungen stirbt ein Zeuge! Hat jemand nachgeholfen? Die Aufklärung der Verbrechen stürzt den jungen Polizeibeamten fast in eine berufliche Krise. Zudem verhält sich sein Assistent alles andere als mustergültig. Der Untersuchungsrichter und Svens strenger Vater drängen auf eine schnelle Beweisfindung. Wie kann man Beweise finden, wenn nichts so ist, wie es scheint?

Unverhofft bekommt Kommissar Faber Hilfe von einer hochbegabten Computerspezialistin, die ganz besonders daran interessiert ist, den oder die Täter zu finden. Aber kann man mit modernster Computertechnologie ein eiskalt ausgeführtes Verbrechen (wenn es denn eins war) aufklären?

 

Eine kleine Kostprobe:

„Gleißend spiegelte sich die grelle Sonne in ihren Augen. Sie kniff sie leicht zusammen und schirmte sie mit der Hand ab. Ihr Blick suchte den Wagen. Dann sah sie ihn: einen dunkelblauen Kleinwagen. In ihrem Unterbewusstsein läuteten die Alarmglocken. Warum kam der Wagen ihr irgendwie bekannt vor? Hatte sie ihn nicht öfters in den letzten Tagen gesehen? Sie versuchte ihn zu erkennen. Aber es war bereits zu spät. Jaulendes Motorengeräusch rollte drohend auf sie zu. Sie schrie auf. Noch bevor sie sich in Sicherheit bringen konnte, hatte der Wagen sie erfasst ...“

 

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